icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Syrien: 1.079 Ortschaften schließen sich dem Waffenstillstand an

Syrien: 1.079 Ortschaften schließen sich dem Waffenstillstand an
Syrien: 1.079 Ortschaften schließen sich dem Waffenstillstand an
In den vergangenen 24 Stunden ist die Zahl der Ortschaften, die sich an der Waffenruhe in Syrien beteiligen, auf 1.079 gestiegen. Nach Angaben des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien konnten in der Provinz Latakia am Freitag gleich zwei Waffenstillstandsabkommen mit lokalen Milizen unterzeichnet werden. Momentan wird mit anderen nicht terroristischen Gruppen in den Provinzen Damaskus, Aleppo, Hama, Homs und Quneitra verhandelt.

Zuvor hatten die Außen- und Verteidigungsminister Russlands, des Iran und der Türkei bei einem trilateralen Treffen eine Waffenruhe in Syrien vereinbart. Die Feuerpause trat am 30. Dezember in Kraft. Wie der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu erläuterte, würden die Gruppierungen, die die Vereinbarung nicht akzeptieren sollten, als legitimes Ziel für Kampfeinsätze gelten, wie es bereits mit Blick auf die Al-Nusra-Front sowie den IS der Fall sei. Die beiden terroristischen-Gruppierungen sind nicht Teil des verhandelten Waffenstillstand-Abkommens.

Die Verhandlungen mit der Türkei und dem Iran haben viel versprechende Ansätze und eine Einigung über die Eckpunkte für ein Waffenstillstandsabkommen erbracht, so Putin. Die Lage sei aber immer noch fragil.

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen