Russische Geflügelfarm muss 160.000 Tiere wegen Vogelgrippe notschlachten

Russische Geflügelfarm muss 160.000 Tiere wegen Vogelgrippe notschlachten
Russische Geflügelfarm muss 160.000 Tiere wegen Vogelgrippe notschlachten
Die russische Agrarholding "Eurodon" muss ihren gesamten Geflügelbestand vernichten. Dabei handelt es sich um 160.000 Tiere. Der Grund ist ein Ausbruch der Vogelgrippe im südrussischen Gebiet Rostow. Nach der Notschlachtung muss der Betrieb 21 Tage lang in Quarantäne stehen, berichtet die Nachrichtenagentur Interfax.

Die für das Hausgeflügel gefährliche Krankheit, die der Grippenstamm H5N8 auslöst, hat außerdem Dänemark, Schweden, Deutschland und Finnland heimgesucht. Bisher gibt es keine Ansteckungsfälle beim Menschen. Von der Seuche sind vor allem alle Arten von Wasservögeln wie etwa Reiher, Möwen, Wildenten, aber auch Greifvögel betroffen. Experten rufen jedoch zu Wachsamkeit auf und raten davon ab, tote Vögel ungeschützt zu berühren.

Höchste Alarmstufe in Südkorea wegen Vogelgrippe

ForumVostok