Russlands Geheimdienste nehmen IS-Anhänger fest, die Anschläge in Moskau verüben wollten

Russlands Geheimdienste nehmen IS-Anhänger fest, die Anschläge in Moskau verüben wollten
Russlands Geheimdienste nehmen IS-Anhänger fest, die Anschläge in Moskau verüben wollten
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat in der nordkaukasischen Teilrepublik Dagestan sieben Anhänger der Terrormiliz "Islamischer Staat" festgenommen. Die Verdächtigen sollen Anschläge in Moskau geplant haben. Die Sicherheitskräfte konnten im Rahmen der Sonderoperation Schusswaffen, Handgranaten und Munition sicherstellen. Die Ermittlungen laufen inzwischen weiter. Nach Angaben des FSB kann die Zahl der Terrorverdächtigen noch steigen.

Bereits Mitte Dezember hatte der FSB in Moskau vier potenzielle Terroristen verhaftet. Auch sie wollten Anschläge in der russischen Hauptstadt verüben. Die Verdächtigen bekamen Anweisungen von einem IS-Kader über das Internet. Auch damals konnten die Sicherheitskräfte bei den Extremisten selbstgebaute Bomben und Waffen beschlagnahmen.

Geheimdienst FSB vereitelt IS-Anschläge in Moskau