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Hochrangiger IS-Kommandeur stirbt nach Luftangriff bei Rakka

Hochrangiger IS-Kommandeur stirbt nach Luftangriff bei Rakka
Hochrangiger IS-Kommandeur stirbt nach Luftangriff bei Rakka
Eine Quelle im Pentagon hat gegenüber der Nachrichtenagentur "Associated Press" mitgeteilt, dass die internationale Anti-Terror-Koalition einen ranghohen IS-Kommandeur bei Rakka getötet habe. Bei diesem handelt es sich demnach um Abu Jandal al-Kuwaiti. Der Luftangriff soll am Montag stattgefunden haben. Nach Angaben der Nachrichtenagentur war der Terrorist eine der Schlüsselfiguren des "Islamischen Staates" in der syrischen Stadt.

Rakka gilt als die Hauptstadt der Islamisten in Syrien. Die Stadt am Euphrat ist die zweitgrößte Hochburg des "Islamischen Staates" nach dem irakischen Mossul. Sie wird von der Terrormiliz seit dem Jahr 2013 kontrolliert. Momentan versuchen Kräfte der US-geführten Anti-IS-Koalition, Rakka mit seinen 300.000 Einwohnern zu blockieren und zu befreien. Seit dem Jahr 2014 führen die Vereinigten Staaten mit ihren Verbündeten eine Operation gegen den "Islamischen Staat" in Syrien durch. Washington agiert aber im Unterschied zu Moskau ohne Genehmigung von Damaskus. Dabei weigert sich das Weiße Haus, seine Militäreinsätze auf syrischem Boden mit dem Kreml zu koordinieren.

US-Soldaten in der Stadt al-Kherbeh, nördlich von Aleppo.

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