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Russischer Geheimdienst FSB nennt Hauptversionen des Tu-154-Absturzes über Schwarzem Meer

Russischer Geheimdienst FSB nennt Hauptversionen des Tu-154-Absturzes über Schwarzem Meer
Russischer Geheimdienst FSB nennt Hauptversionen des Tu-154-Absturzes über Schwarzem Meer
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat vier Hauptversionen des Absturzes der Tu-154 in der Nähe von Sotschi genannt, meldet RIA Novosti. Unter anderem könnten ein Fremdkörper im Triebwerk, Brennstoff von schlechter Qualität, ein Pilotenfehler und technische Störungen Ursache des Absturzes sein. Es wird betont, dass es bislang keine Hinweise auf einen Terroranschlag gibt.

„Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums haben sich 84 Fluggäste und acht Besatzungsmitglieder an Bord des Flugzeuges befunden, vorwiegend Militärs des russischen Verteidigungsministeriums. Darüber hinaus: Das Gepäck der Passagiere und 150 Kilogramm Fracht (Lebensmittel und Medikamente). "Die Maschine hatte keine kriegswichtige Fracht sowie Fracht mit doppeltem Verwendungszweck befördert“, hieß es aus dem FSB. „Nach dem heutigen Stand wurden Augenzeugen des Absturzes gefunden, es gibt auch eine Aufnahme von einer Autokamera, die von der Ermittlungsgruppe analysiert wird“, zitiert RIA Novosti den Geheimdienst. 

Russische Passagiermaschine stürzt mit 92 Menschen an Bord ins Meer ab. Auf dem Bild: Rettungskräfte bei der Bergungsoperation im Schwarzen Meer

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