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Frankreichs Polizei: „Die Terrorgefahr bleibt sehr hoch“

Frankreichs Polizei: „Die Terrorgefahr bleibt sehr hoch“
Frankreichs Polizei: „Die Terrorgefahr bleibt sehr hoch“
Die Terrorgefahr in Frankreich bleibt bestehen. Nach Angaben der einheimischen Polizei sei sie unverändert hoch. Der Chef der Nationalpolizei, Jean-Marc Falcone, hat in einem Interview für das Blatt „Le Journal du Dimanche“ erklärt, dass die Sicherheitsvorkehrungen an belebten Orten verschärft werden sollten. In solchen Stätten sollten sowohl aktive als auch passive Schutzmittel eingesetzt werden, so der französische Polizeichef.

Jean-Marc Falcone meinte damit, dass in besonders oft frequentierten Stadteilen mehr Überwachungskameras und Schutzbarrieren stationiert werden sollten. In Fußgängerzonen wären Personenkontrollen und Durchsuchungen angesagt. Wie der Polizeichef bekanntgab, würden sich damit nicht nur Polizeibeamte, sondern auch private Sicherheitsunternehmen beschäftigen.

Rom verbietet LKWs im Stadtzentrum wegen Terrorgefahr

Mitte Dezember hatte das französische Parlament den Ausnahmezustand wegen der weiterhin bestehenden Terrorgefahr im Land bis zum Juli 2017 verlängert. Die Maßnahme war auf Initiative von François Hollande nach der Anschlagsserie vom 13. November 2015 beschlossen worden.

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