Türkische Streitkräfte töten 68 Terroristen des "Islamischen Staates" in Nordsyrien

Türkische Streitkräfte töten 68 Terroristen des "Islamischen Staates" in Nordsyrien
Türkische Streitkräfte töten 68 IS-Kämpfer in Nordsyrien
In den vergangenen 24 Stunden hat die türkische Armee bei der Operation „Schutzschild Euphrat“ 68 Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ getötet, teilt der Generalstab in Ankara mit. Der Einsatz erfolgte unweit der Stadt al-Bab im Norden Syriens. Nach Angaben der Militärbehörde kamen dabei zwei Kämpfer der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) ums Leben.

„Bei den Luftangriffen gegen sechs Objekte des ‚Islamischen Staates‘ unweit von al-Bab wurden 30 Terroristen getötet. Es wurden dabei drei IS-Unterstände und drei mit Sprengstoff beladene Wagen zerstört. Bei den 141 Artillerie-Angriffen und den Kampfhandlungen vor Ort kamen weitere 38 IS-Kämpfer ums Leben. Auch wurde eine Drohne der Terroristen zerstört“, zitiert die Nachrichtenagentur „RIA Nowosti“ die Meldung des türkischen Generalstabs.

Ein Screenshot von dem IS-Video, welches die grausame Tat dokumentierte.

Seit dem 24. August führt die Türkei ihre Anti-IS-Operation "Schutzschild Euphrat" in Nordsyrien durch. Der türkische Staatspräsident, Recep Tayyip Erdoğan, will in den syrischen Grenzgebieten eine 5.000 Quadratkilometer große Pufferzone schaffen, um dort Flüchtlingen zu helfen.