„Lockheed Martin“ verspricht Donald Trump, die F-35-Kampfflugzeuge preiswerter zu machen

„Lockheed Martin“ verspricht Donald Trump, die F-35-Kampfflugzeuge preiswerter zu machen
„Lockheed Martin“ verspricht Donald Trump, die F-35-Kampfflugzeuge preiswerter zu machen
Die Leiterin des US-Rüstungskonzerns „Lockheed Martin“, Marillyn Hewson, hat dem gewählten US-Präsidenten Donald Trump versprochen, die Baukosten für die F-35-Tarnkappenflugzeuge zu senken. Nach der Meinung des Milliardärs sei der Stückpreis für die Mehrzweckkampfjets zu hoch. Nach offiziellen Angaben hat das F-35-Programm den US-Steuerzahler rund 400 Millionen Dollar gekostet.

„Ich hatte heute Nachmittag eine sehr gute Konversation mit dem gewählten Präsidenten Donald Trump. Ich habe ihm versichert, dass ich sein Anliegen, den F-35-Kaufpreis zu senken, klar und deutlich vernommen habe. Ich habe ihm persönlich versprochen, den Preis entschieden zu senken. Ich weiß, dass der gewählte Präsident den Streitkräften die beste Kampffähigkeit bei den minimalen Kosten für den Steuerzahler wünscht. Wir sind bereit, das zu liefern!“, steht im offiziellen Statement von „Lockheed Martin“.

Trump postet einen Tweet – und Lockheed Martin verliert zwei Milliarden US-Dollar

Nach Donald Trumps Kritik hat der Rüstungskonzern 3,5 Milliarden US-Dollar an seinem Börsenwert verloren, berichtet „The Independent“. „Das F-35-Programm und seine Kosten sind außer Kontrolle. Milliarden Dollar können und werden bei militärischen (und anderen) Anschaffungen nach dem 20. Januar gespart werden“, schrieb der Milliardär in seinem Twitter-Profil.  

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