UN-Generalversammlung verabschiedet ukrainische Resolution zu Menschenrechten auf der Krim

UN-Generalversammlung verabschiedet ukrainische Resolution zu Menschenrechten auf der Krim
UN-Generalversammlung verabschiedet ukrainische Resolution zu Menschenrechten auf der Krim
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat über eine Resolution zu der Menschenrechtslage auf der Schwarzmeerhalbinsel Krim abgestimmt. Die Vorlage wurde von der ukrainischen Delegation eingebracht und hieß „Der Zustand der Menschenrechte in der Autonomen Republik Krim und der Stadt Sewastopol (Ukraine)“. Für die ukrainische Resolution stimmten 70 Länder. 26 Delegationen sprachen sich dagegen aus. 77 enthielten sich der Stimme.

Am 16. November hatte der Ausschuss für soziale, humanitäre und kulturelle Fragen bei der UNO den von der Ukraine vorgelegten Resolutionsentwurf zur Lage der Menschenrechte auf der Krim verabschiedet. Darin rief Kiew Moskau dazu auf, UN-Beobachtern Zutritt auf die Schwarzmeerhalbinsel zu gewähren, und warf Russland Ausgrenzung vor. Für das Dokument votierten 73 Länder, 23 lehnten es ab, während weitere 76 sich der Stimme enthielten.

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