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NGO Reporter ohne Grenzen nennt Zahl der getöteten Journalisten von 2016

NGO Reporter ohne Grenzen nennt Zahl der getöteten Journalisten von 2016
NGO Reporter ohne Grenzen nennt Zahl der 2016 getöteten Journalisten
Das ablaufende Jahr hat weltweit 74 Journalisten ihr Leben gekostet, geht aus einem Bericht der internationalen Nichtregierungsorganisation Reporter ohne Grenzen (ROG) vom 19. Dezember hervor. Laut dem Dokument befand sich die Mehrheit der getöteten Medienvertreter in einer Gefechtszone. Als gefährlichste Orte für Pressemitarbeiter werden Syrien, Afghanistan, Mexiko, der Iran und der Jemen genannt, in denen allein dieses Jahr 50 Journalisten starben.

Für das Jahr 2016 schloss die Nichtregierungsorganisation auch den Tod von Amateurjournalisten und Bloggern in ihren Bericht ein. Im Jahr davor meldete ROG eine besonders hohe Anzahl von Todesopfern unter Journalisten. Insgesamt starben letztes Jahr 101 Journalisten.

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