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Syrien legt OPCW Beweise für Giftgasangriff durch Terroristen vor

Syrien legt OPCW Beweise für Giftgasangriff durch Terroristen vor
Syrien legt OPCW Beweise für Giftgasangriff durch Terroristen vor (Symbolbild)
Die syrischen Behörden haben Vertretern der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) die Beweise für einen Giftgasangriff von Seiten der Extremisten vorgelegt. Nach Angaben der syrischen Behörden enthalten die am Tatort entnommenen Proben Senfgasspuren. Die OPCW-Expertengruppe hat zuerst einmal nur die entsprechenden Dokumente angenommen. Etwas später wird sie aber nach Syrien zurückkehren, um auch die Proben zur Nachprüfung abzuholen.

Dabei handelt es sich um das Material, das russische Militärexperten gesammelt haben, um den Giftgaseinsatz vom 31. Oktober 2016 in der Ortschaft Marret-Umm-Hausch in der Provinz Aleppo zu belegen. Die Extremisten sollen auf das Dorf ein mit Senfgas gefülltes 240-Millimeter-Geschoss abgefeuert haben. Die OPCW-Mission hat in Syrien auf Anfrage der einheimischen Behörden gearbeitet. Der Expertengruppe gehörten acht Inspekteure aus den USA, Großbritannien, Australien, Slowenien und der Slowakei an.

OPCW ist bereit, Chemiewaffenproben aus Aleppo von Russland anzunehmen

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