icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

30 Armeeangehörige sterben bei Selbstmordanschlag in Jemen

30 Armeeangehörige sterben bei Selbstmordanschlag in Jemen
30 Armeeangehörige sterben bei Selbstmordanschlag in Jemen
In der jemenitischen Hafenstadt Aden hat sich binnen weniger Tage ein zweiter schwerer Anschlag auf Armeeangehörige ereignet. Am Sonntag jagte sich ein Selbstmordattentäter vor einem Stützpunkt in die Luft. Bei der Attacke wurden mindestens 30 Militärs getötet, die gerade dabei waren, ihr Gehalt abzuholen, berichtet die Nachrichtenagentur „AFP“. Mehrere Personen erlitten Verletzungen.

Erst am vergangenen Wochenende waren bei einem Selbstmordanschlag in Aden mindestens 40 Soldaten ums Leben gekommen. Einige Medien berichteten sogar von fast 50 Toten. Auch damals zündete ein Selbstmordattentäter seinen Sprengsatz inmitten der Soldaten, die auf die Auszahlung ihres Solds warteten. Zu der Tat bekannte sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“.

Selbstmordanschlag in Aden fordert mindestens 40 Menschenleben

Gleichzeitig dauert im Land seit August 2014 ein bewaffneter Konflikt zwischen der jemenitischen Führung und den Huthi-Rebellen an. Die Aufständischen und Teile des Militärs unterstützen den ehemaligen Staatschef, Ali Abdullah Salih, während die Armee und andere Milizen für den aktuellen Staatschef, Abed Rabbo Mansur Hadi, kämpfen. Seit 2015 fliegt Saudi-Arabien Luftangriffe gegen die Huthi-Rebellen, die den Norden des Jemen und die Hauptstadt Sanaa kontrollieren. Laut jüngsten UN-Angaben sollen dem bewaffneten Konflikt bereits 4.000 Zivilisten zum Opfer gefallen sein. Im Süden des Landes sind auch die Terrorgruppierungen „Islamischer Staat“ und „Al-Kaida“ am Werk.

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen