Putins Hund erschreckt japanische Journalisten

Putins Hund erschreckt japanische Journalisten
Putins Hund erschreckt japanische Journalisten
Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich mit japanischen Journalisten des TV-Senders Nippon und der Zeitung Yomiuri für ein Interview getroffen. Zu Beginn des Treffens stellte Putin seinen Gesprächspartnern die Hündin Yume vor. Dabei betonte er, dass sie eine „strenge“ Hündin sei, die immer bereit ist, ihr Herrchen zu beschützen.

Die japanischen Journalisten bemerkten, dass sie froh seien, die Hündin wohl auf zu sehen. „Wir waren jedoch etwas verwundert und erschrocken, dass das Treffen so begonnen hat“, äußerten sie sich weiter. Die Hündin der Rasse Akita war ein Geschenk an den russischen Präsidenten von der japanischen Regierung. Er erhielt sie im Jahr 2012 als Dank für die Hilfe Russlands bei dem Erdbeben und dem Tsunami 2011.

Putin weilt zur Zeit auf Staatsbesuch in Japan, was nach Jahren des westlichen Drucks auf Tokio als Durchbruch in den russisch-japanischen Beziehungen gefeiert wird. Seit 2014 hat sich das Verhältnis zwischen Moskau und Tokio nur stockend entwickelt.