Radioaktive Strahlung von Fukushima erreicht US-Küste

Radioaktive Strahlung von Fukushima erreicht US-Küste
Radioaktive Strahlung von Fukushima erreicht US-Küste
Nach über fünf Jahren seit der Katastrophe in Fukushima ist radioaktives Wasser an der westlichen Küste der USA nachgewiesen worden. Das berichtet der Fernsehsender CBS. Forscher des „Woods Hole Oceanographic Institutes“ haben Wasserproben aus Tillamook Bay und Gold Beach entnommen und festgestellt, dass sie Radioaktivität in Form von Cesium-134 enthalten.

Allerdings sei die Konzentration von Cäsium-134 im Seewasser minimal und für Menschen und die Umwelt nicht schädlich, sagten die Wissenschaftler. Nach Angaben der Zeitung USA Today seien diese Werte zehn Millionen mal niedriger als damals in Japan. Am 11. März 2011 hatte ein Erdbeben der Stärke 9,0 die japanische Küste erschüttert. Dabei war es zu mehreren Explosionen im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi gekommen. Ein Großteil der radioaktiven Gase wurden auf den Pazifik geweht. 

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