Ukraine soll 111.000 Euro für Aufbewahrung des Skythen-Goldes zahlen

Ukraine soll 111.000 Euro für Aufbewahrung des Skythen-Goldes zahlen
Ukraine soll 111.000 Euro für Aufbewahrung des Skythen-Goldes zahlen
Kiew soll die Kosten für die Aufbewahrung der vorher umstrittenen Skythen-Goldsammlung dem Allard Pierson Museum erstatten, hat das Landgericht der Stadt Amsterdam entschieden. „Der ukrainische Staat ist verpflichtet, die Ausgaben für die zwischenzeitliche Aufbewahrung der Artefakte zu übernehmen, die Summe beträgt ungefähr 111.000 Euro“, heißt es im Beschluss. Die Museen der Krim sollen hingegen nur für die Gerichtskosten in Höhe 2.800 Euro aufkommen.

Zuvor hat das Landgericht der Stadt Amsterdam im Streit um das Skythen-Gold zugunsten der Ukraine entschieden. Demnach sollen die 565 einzigartigen archäologischen Funde, die auf der Krim gefunden wurden und zur Zeit in Amsterdam ausgestellt werden, nach Abschluss der Ausstellung in die Ukraine geschickt werden. Die Museen der Krim planen eine Anfechtung des Urteils, berichtete RIA Novosti.

Die Deutsche Bank soll entgegen den Zusagen im Produktprospekt nicht in der Lage sein, Anlegern in Xetra-Gold-ETCs den Umtausch ihrer Schuldverschreibungen in physisches Gold zu gewährleisten.

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