„Höfliche Menschen“ lassen Bürger und Parlamentarier in Vilnius schaudern

„Höfliche Menschen“ lassen Bürger und Parlamentarier in Vilnius schaudern
„Höfliche Menschen“ lassen Bürger und Parlamentarier in Vilnius schaudern
In Vilnius sind Spielfiguren mit dem Namen „die moderne russische Infanterie 'höfliche Menschen' “ aufgetaucht, was für Empörung der Stadtbewohner gesorgt hat. Die Abgeordneten des litauischen Parlaments, des Seimas, reagierten empört und sprachen sich gegen den Verkauf der Bastelmodelle aus. Arvydas Anušauskas, der Vertreter der Partei Tėvynės Sąjunga, bedauerte gegenüber dem Verlag Lietuvos rytas, dass es in Litauen zur Zeit unmöglich wäre, den Verkauf derartiger Waren zu verbieten.

Als „höfliche Menschen“ wurden die Menschen in Militärkleidung und ohne Erkennungszeichen bezeichnet, die im Februar 2014 vor dem Referendum über die Wiedervereinigung der Krim mit Russland auf der Halbinsel aufgetaucht waren. Später räumte der russische Präsident Wladimir Putin ein, dass es russische Soldaten gewesen waren, die für die Sicherheit während der Durchführung des Referendums gesorgt hatten. Nach diesen Ereignissen erklärten sich Estland und Lettland bereit, die russischen „höflichen Menschen“ zu töten, wenn sie auf ihrem Territorium gesichtet würden. Litauen wolle alles tun, um sie nicht in ihr Land zu lassen.

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