Kreml bezeichnet Meldungen über Genozid an Zivilisten in Aleppo als Lügengeschichten

Kreml bezeichnet Meldungen über Genozid an Zivilisten in Aleppo als Lügengeschichten
Kreml bezeichnet Genozid-Meldungen an Zivilisten in Aleppo als Lügengeschichten
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hat erklärt, dass die Mitteilungen über die Massenmorde in der Bevölkerung von Aleppo nicht der Wahrheit entsprechen. „Alle Meldungen über den Genozid, also den Mord an Zivilisten, sind Lügengeschichten. Die syrische Armee gibt sich Mühe, die Stadt von den Terroristen zu befreien“, sagte er im Interview mit RT International.

Ihm zufolge sei die russische Führung in Moskau mit den Berichten über die massenhafte Tötung der Menschen in Aleppo „grundsätzlich nicht einverstanden“, da sie „die Realität nicht widerspiegeln“. Peskow betonte, dass die friedliche Bevölkerung der Stadt oft als menschliche Schutzschilde verwendet wurden. Zuvor hatte Russlands UN-Botschafter Witali Tschurkin bekannt gegeben, dass die syrische Regierung die Kontrolle über das östliche Aleppo wiedererlangt hat.

Trends: # Krieg in Syrien
ForumVostok