Russische Militärpioniere entminen acht Hektar in Aleppo

Russische Militärpioniere entminen acht Hektar in Aleppo
Russische Militärpioniere entminen acht Hektar in Aleppo
In den vergangenen 24 Stunden haben russische Armeeangehörige acht Hektar in Ost-Aleppo von Minen befreit. Nach Angaben des Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien säuberten die Pioniertruppen dabei 24 Gebäude von allerlei Sprengsätzen, darunter eine Großbäckerei, zwei Schulen, zwei Moscheen und eine Trafostation. Frei von Minen sind außerdem 4,5 Kilometer Straßenstrecken.

Das Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien teilt außerdem mit, dass die reguläre Armee am vergangenen Tag weitere 18.000 Einwohner evakuierte, unter ihnen 7.500 Kinder, die zuvor in den von den bewaffneten Extremisten besetzten Vierteln der nordsyrischen Metropole lebten. Nur 28 Kämpfer streckten freiwillig die Waffen und wurden amnestiert. Inzwischen berichten manche Zivilisten, die aus Ost-Aleppo fliehen, von Folter und Hinrichtungen durch die Extremisten und ausländischen Söldner. Das Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien dokumentiert alle gemeldeten Verbrechen.

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