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Kreml: Obamas Entscheidung zum Ende des Waffen-Lieferverbots an Verbündete stellt Gefahr dar

Kreml: Obamas Entscheidung zum Ende des Waffen-Lieferverbots an Verbündete stellt Gefahr dar
Kreml: Obamas Entscheidung zum Ende des Waffen-Lieferverbots an Verbündete stellt Gefahr dar.
Amerikanische Waffen könnten in die Hände von Terroristen gelangen. Das erklärte der Sprecher des russischen Staatschefs, Dmitri Peskow, am Freitag. Das wäre ihm zufolge "die schlimmste Folge dieser Entscheidung". "Es gibt jedoch bestimmte Schutzvorkehrungen, das sind sehr fortgeschrittene Technologien", so Peskow. Trotzdem stellen vor allem schultergestützte Boden-Luft-Raketen eine ernste Gefahr "nicht nur für die Region, sondern auch für die ganze Welt" dar.

Politik der verbrannten Erde vor seinem Ausscheiden aus dem Weißen Haus? Der amtierende US-Präsident Barack Obama hat wenige Wochen vor dem Ende seiner Amtszeit das Verbot für Waffenlieferungen an US-Verbündete in Syrien aufgehoben. So hieß es in einem Memorandum an die US-Außen- und Verteidigungsminister, welches am 8. November auf der Webseite des Weißen Hauses veröffentlicht wurde. Bezüglich der Leistung militärischer Hilfe müssen die Minister zunächst den Kongress informieren, heißt es. 

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