Google steigt auf alternative Energie um

Google steigt auf alternative Energie um
Google steigt auf alternative Energie um
Google hat vor, seine Datenverarbeitungszentren nächstes Jahr auf erneuerbare Energiequellen umzustellen, berichtet The New York Times. Dies bedeutet jedoch nicht, dass alle Server des Konzerns dann ausschließlich mit grüner Energie laufen werden, denn Google bezieht Strom von verschiedenen Lieferanten. Dennoch hat der IT-Riese in den letzten Jahren Verträge mit vielen alternativen Erzeugern abgeschlossen, was dem Konzern einen großen Anteil an grüner Energie sicherstellt.

"Wir sind der größte Konzern auf der Welt, der erneuerbare Energie einkauft. Das ist gut für die Wirtschaft, das Geschäft und die Aktionäre", teilte der der Vizepräsident von Google im Bereich Rechenzentren, Joe Kava, mit. Er hob hervor, dass Windenergie keinen Preisschwankungen unterliegt und dem Konzern somit eine zuverlässige Planung ermöglicht. Die Firma hofft auf eine Ausweitung der Zusammenarbeit mit großen Windkraftbetreibern im Land. Momentan werden in den USA immer mehr Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien gegründet. Ein Beispiel dafür ist das Unternehmen NextEra Energy, das bereits 115 Windkraftanlagen betreibt und nach Kanada expandieren will.