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Irakische Anti-Terror-Behörde: IS-Erdölminister in Mossul getötet

Irakische Anti-Terror-Behörde: IS-Erdölminister in Mossul getötet
IS-Erdölminister in Mossul getötet – dies meldet die irakische Anti-Terror-Behörde.
Die irakischen Sondereinsatzkräfte haben in der Provinz Ninawa den "Minister für Erdöl" der Terrororganisation Islamischer Staat liquidiert. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf die Anti-Terror-Behörde des Iraks. Laut Angaben des Amtes soll der getötete Terrorist Asgad Abu Azzam heißen.

In der IS-Hochburg befinden sich zurzeit 5.000 bis 6.000 Kämpfer der Terrormiliz, teilte der Chef der irakischen Spezialkräfte, Generalmajor Abdul Ghani al-Asadi, gegenüber RIA Nowosti mit. Allerdings hätten die Sondereinsatzkräfte seit Anfang der Großoffensive 992 Terroristen liquidieren können und 56 weitere verletzt. Außerdem konnten bisher über 600.000 Einwohner der Stadt befreit werden.

UNO berichtet von katastrophalem Trinkwassermangel in Mossul

In der Umgebung der zweitgrößten irakischen Stadt Mossul läuft seit dem 17. Oktober eine Militäroffensive gegen den "Islamischen Staat". Schiitische, kurdische und irakische Einheiten führen den Kampf auf dem Boden. Derzeit sind im Irak auch tausende US-Soldaten im Einsatz. Sie fungieren vorwiegend als Berater, beteiligen sich aber auch teilweise an den Kämpfen. Die US-geführte Koalition greift die Dschihadisten zudem aus der Luft an.

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