Überschwemmungen in Südspanien fordern mindestens ein Menschenleben

Überschwemmungen in Südspanien fordern mindestens ein Menschenleben
Die südspanische Provinz Málaga kämpft derzeit gegen starke Überschwemmungen. Unter Wasser stehen nicht nur die Provinzhauptstadt, sondern auch umliegende Ortschaften. Das Hochwasser hat die U-Bahn in Málaga und den Straßenverkehr in der gesamten Region lahmgelegt. An diesem Sonntag wurden mehr als 700 Unfälle registriert. Lokale Medien berichteten von überschwemmten Schulen, Krankenhäusern und Altersheimen. Auch eine 26-jährige Frau kam ums Leben.

Besonders stark betroffen sind Marbella, Cártama, Estepona und Alhaurín de la Torre. Dort wurde der Ausnahmezustand ausgerufen. Die Ursache sind heftige Regenfälle, die dazu führten, dass der Fluss Guadalhorce über die Ufer trat.