Russische Militärpioniere treffen auf syrischem Stützpunkt Hmeimim ein

Russische Militärpioniere treffen auf syrischem Stützpunkt Hmeimim ein
Russische Militärpioniere treffen auf dem syrischen Stützpunkt Hmeimim ein
Russlands Verteidigungsministerium hat einen Pioniertrupp nach Syrien geschickt, der die befreiten Viertel in Ost-Aleppo von Minen räumen soll. Die russischen Experten werden bereits bald mit ihrem Einsatz beginnen. Die Militärbehörde in Moskau weist darauf hin, dass die nach Syrien abkommandierten Armeeangehörigen zuvor Sprengsätze in Palmyra entschärft haben.

Die Pioniere sind bestens ausgerüstet. Zum Equipment gehören verschiedenartige Metalldetektoren, tragbare Stromerzeuger, Feldküchen und Wohnzelte. Die Experten arbeiten mit Spürhunden zusammen.

In Ost-Aleppo wird die Militäroperation gegen die dschihadistischen Kämpfer weiterhin fortgeführt. Parallel dazu läuft eine großangelegte humanitäre Operation in Zusammenarbeit mit dem russischen Zentrum für die Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien. Zu der Ersthilfe an die Binnenvertriebenen aus den befreiten Bezirken zählen Nahrungsmittelpakete, die Zucker, Brot, Fleischkonserven und Fisch enthalten, aber auch Decken und andere Hilfsgüter.

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