Opposition fordert Wiederaufnahme von Wasserversorgung für Donezk und Lugansk

Opposition fordert Wiederaufnahme von Wasserversorgung für Donezk und Lugansk
Oppositionsblock fordert Wiederaufnahme von Wasserversorgung für Volksrepubliken Donezk und Lugansk
Die Abgeordneten der ukrainischen Partei "Oppositionsblock" haben die Führung in Kiew aufgerufen, die Wasserversorgung für die Bevölkerung der nicht anerkannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk wiederaufzunehmen. Nach Angaben der Parlamentarier sind durch die Handlungen Kiews über eine Million Menschen in der Ostukraine betroffen. Die Behörden in Kiew verweisen dagegen auf die unbeglichenen Rechnungen.

"Die Aussetzung der Wasserversorgung in einzelnen Bezirken der Gebiete Donezk und Lugansk, die vorübergehend von Kiew nicht kontrolliert werden, ist ein weiteres unmenschliches Verbrechen der aktuellen Führung gegen ihr eigenes Volk", steht im Appell der Partei "Oppositionsblock". Das ist nicht das erste Mal, dass Kiew die Strom- und Wasserversorgung für die Volksrepublik Lugansk wegen Verschuldung kappt. Anfang Oktober hat die Internationale Rotkreuz-Bewegung die fälligen Rechnungen für Oktober und November beglichen.

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