IS-Selbstmordattentäter reißt 24 Einwohner von Mossul mit in den Tod

IS-Selbstmordattentäter reißt 24 Einwohner von Mossul mit in den Tod
IS-Selbstmordattentäter reißt 24 Einwohner von Mossul mit in den Tod
Bei einer IS-Attacke im nordirakischen Mossul sind 24 Menschen getötet worden. Dutzende Zivilisten erlitten Verletzungen. Nach Angaben der örtlichen Nachrichtenagentur "Shafaq News" soll der Selbstmordattentäter seinen Tankwagen im bereits vom "Islamischen Staat" befreiten Viertel Qadisiyah gesprengt haben. Das irakische Oberkommando vermutet, dass sich die Terrormiliz somit an der einheimischen Bevölkerung für die Zusammenarbeit mit der Armee gerächt hat.

In der Umgebung der zweitgrößten irakischen Stadt Mossul läuft seit dem 17. Oktober eine Militäroffensive gegen den "Islamischen Staat". Schiitische, kurdische und irakische Einheiten führen den Kampf am Boden. Derzeit sind im Irak auch Tausende US-Soldaten. Sie fungieren vorwiegend als Berater, beteiligen sich aber auch teilweise an den Kämpfen. Die US-geführte Koalition greift die Dschihadisten zudem aus der Luft an.     

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