Verteidigungsministerium Russlands hat in Aleppo keine humanitäre Hilfe der UNO bemerkt

Verteidigungsministerium Russlands hat in Aleppo keine humanitäre Hilfe der UNO bemerkt
Verteidigungsministerium Russlands hat in Aleppo keine humanitäre Hilfe der UNO bemerkt
Dem russischen Verteidigungsministerium ist nichts von der humanitären Hilfe der UNO bekannt, die angeblich an 27.000 bis 30.000 Bewohner von Ost-Aleppo geliefert wird. Dies gab der Sprecher der Behörde, Generalmajor Igor Konaschenkow, gegenüber „Rossijskaja gaseta“ bekannt. Nachdem die syrischen Regierungstruppen 40 Prozent des östlichen Teils von Aleppo von den Terroristen geräumt hatten, habe die UNO aufgehört, humanitäre Hilfe anzubieten, betonte er.

In Ost-Aleppo wird die Militäroperation gegen die dschihadistischen Kämpfer weiterhin fortgeführt. Parallel dazu läuft eine großangelegte humanitäre Operation in Zusammenarbeit mit dem russischen Zentrum für die Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien. Zu der Ersthilfe an die Binnenvertriebenen aus dem befreiten Hanano-Bezirk in Aleppo zählen Nahrungsmittelpakete, die Zucker, Brot, Fleischkonserven und Fisch enthalten, aber auch Decken und andere wesentliche Güter. Laut einer Verkündigung des russischen Verteidigungsministeriums am Mittwoch sind über 18.000 Menschen in die Gebiete, die von der Regierung kontrolliert werden, geflohen. Russland hat zudem ein mobiles Krankenhaus mit modernster Technik, medizinischen Experten und der Kapazität von über 400 Behandlungen pro Tag entsendet.

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