Schlafmangel der Bürger kostet Wirtschaft Großbritanniens 50 Milliarden US-Dollar pro Jahr

Schlafmangel der Bürger kostet Wirtschaft Großbritanniens 50 Milliarden US-Dollar pro Jahr
Schlafmangel der Briten kostet der Wirtschaft Großbritanniens 50 Milliarden US-Dollar pro Jahr
Der Schaden, den übermüdete Briten der Wirtschaft des Landes zufügen, hat das Unternehmen Rand Europe hat in seiner Studie auf 40 Milliarden Pfund Sterling, also fast 50 Milliarden US-Dollar, jährlich eingeschätzt, teilt BBC mit. Die Verluste seien durch die Senkung der Leistungsfähigkeit der Angestellten oder gar ihre Abwesenheit im Büro verursacht worden. Insgesamt sollen deswegen 200.000 Arbeitstage pro Jahr in Großbritannien ausfallen.

Eine weitere Studie zu Arbeitszeiten hat festgestellt, dass Frauen im Durchschnitt weltweit 50 Minuten pro Tag oder 39 Tage pro Jahr mehr arbeiten als Männer. Dies geht aus dem jährlichen Bericht The Global Gender Gap des Weltwirtschaftsforums hervor. Bei den Berechnungen wurde auch die unbezahlte Hausarbeit mitgezählt, die viele Frauen täglich allein erledigen. Die Ergebnisse der Forschung schwanken je nach Land. Zum Beispiel widmen die Einwohnerinnen Indiens, Portugals und Estlands ihrer Erwerbstätigkeit jährlich sogar 50 Tage mehr als ihre Mitbürger.