Flugabwehr der Krim in erhöhte Bereitschaft versetzt

Flugabwehr der Krim in erhöhte Bereitschaft versetzt
Flugabwehr der Krim in erhöhte Bereitschaft versetzt
Die Ukraine wird ihre Entscheidung, Militärübungen nahe der Halbinsel Krim durchzuführen, nicht aufheben. Dies teilte der Sprecher des ukrainischen Verteidigungsministeriums, Andrei Lyssenko, mit. „Wir haben das Territorium und niemand wird uns vorschreiben, was wir zu tun haben“, zitiert ihn der Fernsehsender „112 Ukraina“. Daraufhin seien sowohl die terrestrische Flugabwehr als auch die Schwarzmeerflotte in erhöhte Bereitschaft versetzt worden, berichtet eine Quelle aus Sicherheitskreisen.

Am 25. November hat die Ukraine in einseitiger Weise beschlossen, am 1. und 2. Dezember im Luftraum des Gebiets Simferopol Raketenübungen zu absolvieren, meldete TASS. Der Föderalen Behörde für Lufttransport zufolge sei dadurch die russische und internationale Zivilluftfahrt einer potentiellen Gefahr ausgesetzt. Die Behörde nannte diese Handlung einen Verstoß gegen das Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt und habe vor, eine Aufhebung dieser Entscheidung zu erwirken.

Kiew will Raketen über der Krim abschießen

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