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Element 115 nach Moskau benannt

Element 115 nach Moskau benannt
Element 115 nach Moskau benannt (Symbolbild)
An diesem Mittwoch hat die Internationale Union für reine und angewandte Chemie (IUPAC) gleich vier neuen chemischen Elementen einen offiziellen Namen gegeben. Die Existenz der superschweren Elemente mit den Nummern 113, 115, 117 und 118 wurde von der Organisation Anfang dieses Jahres anerkannt. Im Juni erhielten sie ihre provisorischen Namen, die nach Ablauf der Einspruchsfrist nun endgültig gelten.

Drei der neuen Elemente heißen ab jetzt nach ihrem Entdeckungsort. Das in Japan entdeckte chemische Element 113 heißt Nihonium und hat das entsprechende Kürzel "Nh". Das Element 115 - Moscovium (Mc) - weist auf die russische Hauptstadt hin, während Tennessine (Ts) von seiner US-amerikanischen Herkunft zeugt. Das Element mit der Nummer 118 - Oganesson (Og) - heißt nach dem 83-jährigen russischen Kernforscher Juri Oganessjan. Obwohl die Neuzugänge im Periodensystem extrem kurzlebig und in der Natur nicht zu finden sind, kann man ihre wissenschaftliche Bedeutung kaum abschätzen: Sie liefern unter anderem wichtige Informationen über die Grundeigenschaften der Materie.

Das Periodensystem muss um diese vier Elemente ergänzt werden.

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