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Dear Mr. President: ehemaliger US-Vizefinanzminister bittet Putin um einen russischen Pass

Dear Mr. President: ehemaliger US-Vizefinanzminister bittet Putin um einen russischen Pass
Dear Mr. President: Ex-Berater des US-Finanzministers bittet Putin um russischen Pass
Der ehemalige stellvertretende Finanzminister der USA, Paul Craig Roberts, hat Wladimir Putin um die russische Staatsbürgerschaft gebeten. Sein Brief an den russischen Staatschef soll eine ironische Antwort auf Anschuldigungen des Journalisten der Zeitung The Washington Post sein. Das Schreiben wurde auf Roberts eigener Webseite und auf dem Internetportal Foreign Policy Journal veröffentlicht.

“Jetzt, nachdem der CIA-Agent Craig Timberg, der sich als Reporter bei der Washington Post ausgibt, mich als einen russischen Agenten enttarnt hat, habe ich mir Gedanken gemacht, ob ich Sie um einen russischen Pass und eine diplomatische Deckung bitten könnte, vielleicht als Berater des Pressesprechers der russischen Botschaft in Washington, bis ich es aus dem Land schaffe. Ich habe gehört, dass Sie Steven Seagal einen Pass gegeben haben, und hoffe, dass russischer Agent zu sein genauso wichtig ist wie Russen Kampfkünste beizubringen”, schrieb Roberts. Er fügte hinzu, dass er keine Ahnung hat, wie viel russische Agenten verdienen, aber er schlug vor, die “zustehende Summe” bei einer russischen Bank zu deponieren. Die Schweizer Banken seien nicht mehr “brauchbar”, da die Regierung der Schweiz es Washington erlaubt hatte, die Schweizer Bankengesetze zu schreiben. Ironisch bittet Roberts auch um den Kontakt zu einem Verlag für seine Memoiren: "Mein Leben als Putins Strohmann." 

Zuvor war in der Zeitung The Washington Post ein Artikel unter dem Titel “Fake News verbreiteten sich während der US-Wahlen dank Bemühungen der russischen Propaganda” erschienen. Da hatte Journalist Craig Timberg eine Reihe von US-amerikanischen unabhängigen linken und libertären Medien als “Quellen der russischen Irreführung” bezeichnet. In vielen davon wurden auch Artikel von Paul Craig Roberts veröffentlicht.

 

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