Das Pentagon zweifelt daran, dass die Rückeroberung von Aleppo bei der IS-Vernichtung hilfreich ist

Das Pentagon zweifelt daran, dass die Rückeroberung von Aleppo bei der IS-Vernichtung hilfreich ist
Das Pentagon zweifelt daran, dass die Rückeroberung von Aleppo bei der IS-Vernichtung hilfreich ist
Das US-Verteidigungsministerium glaubt nicht daran, dass die Rückeroberung von Aleppo durch die syrischen Regierungstruppen eine positive Rolle im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" spielen wird. Der Pentagon-Sprecher Peter Cook nannte die Situation in der nordsyrischen Metropole eine Tragödie und rief alle Parteien auf, auf die Lösung der Krise hinzuarbeiten. Der Beamte betonte auf dem Pressebriefing, dass sich Washington nach wie vor auf die IS-Bekämpfung konzentrieren werde.

"Alles, was die Hand des Assad-Regimes weiterhin stärkt, spielt unserer Ansicht nach keine positive Rolle in Bezug auf die Beendigung des Bürgerkrieges in Syrien und die Wiederherstellung des Friedens. Denn das Regime ist eine Ursache der IS-Entstehung. Es hat nämlich selbst den Bürgerkrieg geschürt. Seine Handlungen haben die Situation in Syrien verschlimmert. Und wir denken nicht, dass die militärischen Bemühungen des Regimes dem syrischen Volk viel helfen", sagte Peter Cook.

Inzwischen befinden sich die östlichen Viertel von Aleppo vollständig unter Kontrolle der Regierungstruppen. Hunderte von Extremisten haben bereits die Waffen gestreckt und die Stadt über humanitäre Korridore verlassen.

Trends: # Krieg in Syrien