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Trump vermutet „illegale Stimmen“ für Clinton in drei US-Staaten

Trump vermutet „illegale Stimmen“ für Clinton in drei US-Staaten
Trump vermutet „illegale Stimmen“ für Clinton in drei US-Staaten
Der neu gewählte Präsident der USA Donald Trump zweifelt, ob die Stimmen für seine demokratische Rivalin Hillary Clinton in drei Bundesstaaten illegal abgegeben wurden. Darüber schreibt er auf seinem Twitter-Account. „Ernsthafter Wahlbetrug in Virginia, New Hampshire und Kalifornien – warum schweigen die Medien? Ernsthafte Voreingenommenheit – ein großes Problem!“, so Trump.

Zuvor hatte das Wahlkampfteam von Hillary Clinton bekanntgegeben, an der Neuauszählung der Stimmen im Bundesstaat Wisconsin teilnehmen zu wollen. Nach Angaben der Zeitung "The Hill" bestehen derzeit in der Demokratischen Partei Differenzen darüber, ob die Wahlzettel in den Bundesstaaten Wisconsin, Michigan und Pennsylvania neu ausgezählt werden sollen.

Donald Trump hat den Versuch, die Wahlzettel neu auszuzählen, als einen Betrug bezeichnet. Dem Politiker zufolge sei das einfach lächerlich, denn man müsse das Wahlergebnis akzeptieren. "Das Volk hat sich geäußert. Die Wahlen sind zu Ende", resümierte der Milliardär. "Diese Neuauszählung ist bloß ein Mittel für Jill Stein, die in vielen Bundesstaaten nicht einmal kandidiert und weniger als 1 Prozent der landesweit abgegebenen Stimmen bekommen hat, ihre Taschen mit Geld zu füllen. Den Großteil davon wird sie für diese lächerliche Neuauszählung niemals ausgeben. Das ist ein Betrug von Seiten der Green Party in Bezug auf die Wahlen, die bereits anerkannt sind", erklärte Donald Trump.

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