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Anhänger und Gegner von Fidel Castro streiten sich vor der kubanischen Botschaft in Madrid

Anhänger und Gegner von Fidel Castro streiten sich vor der kubanischen Botschaft in Madrid
Anhänger und Gegner von Fidel Castro streiten sich vor der kubanischen Botschaft in Madrid
Der Tod von Fidel Castro ruft weltweit starke Emotionen hervor. In Spanien ist es heute zu gleich zwei Kundgebungen vor der kubanischen Botschaft in Madrid gekommen. Ein Korrespondent von "RIA Nowosti" berichtete von Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern und Gegnern des "Comandante". Während ein Teil der Menschenmenge der kubanischen Bevölkerung ihr Beileid aussprach, forderte eine andere Gruppe demokratische Veränderungen im Land. Es fehlte nicht an gegenseitigen Beleidigungen.

Die spanische Polizei musste die Sicherheitsvorkehrungen vor der diplomatischen Vertretung der "Roten Insel" verschärfen. Die Beamten beschlagnahmten mehrere Flaschen Sekt. Der Anführer der Aktivistengruppe "Kuba Demokratie ¡Jetzt!", Rigoberto Carceller, erklärte, dass er und seine Mitstreiter nicht auf den Tod von Fidel Castro, sondern auf die neue Etappe für die Kubaner anstoßen wollten. Vor Ort erschien auch eine Delegation aus der venezolanischen Botschaft und forderte die Protestler auf, das kubanische Volk zu respektieren. 

In Spanien leben ungefähr 120.000 Kubaner.

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