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Russische Militärexperten: Terroristen setzten Senfgas in Aleppo ein

Russische Militärexperten: Terroristen setzten Senfgas in Aleppo ein
Russische Militärexperten: Terroristen setzten Senfgas in Aleppo ein
Experte der russischen Strahlen-, Chemie- und Biologieschutzstreitkräfte haben weitere Beweise für Chemiewaffeneinsätze der Terrorkämpfer im syrischen Aleppo gefunden. „Eine Schnellanalyse des Stoffes, die mit einem transportierbaren Infrarot-Spektrometer durchgeführt wurden, hat die Präsenz von Senfgas nachgewiesen, welches zur Blasenbildung auf der Haut führt. Eine Probe von rund 20 Milliliter wurde von einem nichtexplodierten Sprengkörper entnommen“, so die Experten.

Zuvor hatten russische Militärexperten nachgewiesen, dass Terroristen Geschosse mit Chlor und weißem Phosphor im Südwesten Aleppos eingesetzt hatten. Das ist nach der Begutachtung von neun Proben aus dem Viertel bekannt geworden, erklärte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow. „Im Viertel 1070 im südwestlichen Teil Aleppos haben Experten des russischen Verteidigungsministeriums eine Schnellanalyse von 9 Proben (Fragmente von Geschossen, Boden vom Angriffsort) durchgeführt. Dabei wurde nachgewiesen, dass die Geschosse mit Chlor und weißem Phosphor gefüllt waren“, heißt es in einem Bericht des Ministeriums. 

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