Zurück in die Zukunft: Französischer Präsidentschaftskandidat ruft DDR neu ins Leben

Zurück in die Zukunft: Französischer Präsidentschaftskandidat ruft DDR neu ins Leben
Zurück in die Zukunft: Französischer Präsidentschaftskandidat ruft DDR neu ins Leben
Das Wahlkampfprogramm des ehemaligen französischen Premiers und Gewinners der jüngsten Urwahlen, Francois Fillon, hat wegen eines kleinen geographischen Lapsus bei den deutschen Medien für viel Empörung gesorgt, teilte RIA Nowosti mit. Im Kapitel „Grenzen“ seines Kandidaten-Handbuchs ist Deutschland 26 Jahre nach seiner Wiedervereinigung immer noch durch eine Grenze zweigeteilt. Die Tageszeitung Die Welt bezeichnete den Fauxpas als einen „peinlichen Fehler“.

Bei der ersten Vorwahlrunde der Konservativen in Frankreich hat der Ex-Premier des Landes François Fillon mit 44 Prozent der Stimmen deutlich gewonnen. Den zweiten Platz belegt Alain Juppé, ehemaliger Regierungschef und amtierender Bürgermeister von Bordeaux. Der frühere Staatspräsident Nicolas Sarkozy kam nur auf etwa 20 Prozent der Stimmen, was für alle Franzosen eine Überraschung war.

Der französische Ex-Premierminister François Fillon während einer Wahlkampfveranstaltung, Paris, Frankreich, 18. November 2016

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