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Neuseeland baut erste Unterführung für Pinguine

Neuseeland baut erste Unterführung für Pinguine
Neuseeland baut erste Unterführung für Pinguine
In Neuseeland wurde der erste Tunnel für eine Zwergpinguin-Kolonie geschaffen. Dieser soll den Weg zu ihren Nestern sicherer machen, schreibt The Independent. Früher seien die Tiere gezwungen gewesen, auf der Route in der Nähe des neuseeländischen Oamaru eine belebte Hafenstraße zu überqueren. Dabei hätten Autos die Pinguine mit ihren Scheinwerfern oft geblendet und Touristen die Tiere gestört. Das Projekt wurde vom Oamarus Stadtrat sowie örtlichen Reiseagenturen und Bauunternehmen unterstützt.

Laut einem Bericht der Stiftung World Wide Fund For Nature (WWF) ist die Population von wilden Tieren im Zeitraum zwischen 1970 und 2012 um 58 Prozent gesunken. Dabei soll diese Rate bis 2020 bereits 67 Prozent erreichen. Die Ursache dafür sei neben dem Klimawandel auch der Antritt des Anthropozäns – des geologischen Zeitalters, das sich durch die Vorherrschaft des Menschen auf dem Planeten kennzeichnet.

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Die Tätigkeit des Menschen wirkt sich negativ auf die Umwelt aus. Die Folgen beschränken sich nicht auf den berüchtigten Klimawandel, über den alle Medien viel Tinte verschrieben haben. Im Weltmeer geraten inzwischen mit ansteigenden Säure- und Verpestungswerten ganze Nahrungsketten in Gefahr. Bedroht ist aber auch die Gesundheit des Menschen als Hauptglied dieser Ketten. Dies erklärte der Leiter des maritimen WWF-Programms, Konstantin Sgurowski, im Gespräch mit RT. 

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