Schätze im geerbten Haus: Franzose findet 100 Kilo Gold

Schätze im geerbten Haus: Franzose findet 100 Kilo Gold
Schätze im geerbten Haus: Franzose findet 100 Kilo Gold
Beim Ausräumen eines geerbten Hauses in Nordfrankreich hat ein Franzose insgesamt 100 Kilogramm Gold entdeckt. An verschiedenen Stellen im ganzen Haus wurden 5000 Goldstücke, zwei Barren mit einem Gewicht von zwölf Kilo und 37 je ein Kilo schwere Barren versteckt. Auch alle Echtheits-Zertifikate wurden gefunden, die beweisen, dass das Gold in den 1950er und 1960er Jahren legal erworben worden war. Der Gesamtwert des Fundes wird auf 3,5 Millionen Euro geschätzt.

Zuvor hatten zwei junge Deutsche in der polnischen Stadt Lubomierz (dt. Liebenthal) Schätze gefunden, die ihr Großvater 1952 versteckt hatte. Der Mann soll eine Zeitlang in dieser Stadt gelebt und dort als Gärtner gearbeitet haben. Bevor er Lubomierz verließ, hatte er seine Wertsachen in der Erde vergraben und eine Karte entworfen. An dem auf der Karte markierten Ort wurden zwei Kannen entdeckt, die mit Uhren, Schmucksachen, Münzen aus dem 19. Jahrhundert und einem Zigarettenetui aus dem Jahr 1935 gefüllt waren.