Poroschenko will Europäern Liebe zur EU beibringen

Poroschenko will Europäern Liebe zur EU beibringen
Poroschenko will Europäern Liebe zur EU beibringen
„Beim Blick auf den Aktivisten-Kader des Euromaidans und die Ergebnisse der Umfragen kann man sagen, dass die Ukraine das am meisten euro-optimistische Land in Europa ist. Und wenn in einzelnen Staaten der Union EU-Skepsis herrscht, so sollen sie sich an uns ein Bespiel nehmen, wie man Europa liebt, um europäische Werte kämpft und den Staat reformiert“. Das verkündete der ukrainische Präsident Petro Poroschenko am dritten Jahrestag der ersten Bürgerproteste auf dem Majdan Nesaleschnosti in Kiew.

Die Aktivisten und Initiatoren sind mit den Ergebnissen des Machtwechsels im Lande unzufrieden und haben bereits für den heutigen Montag Anti-Regierungsproteste angekündigt. „Die Maidan-Forderungen wurden nicht erfüllt, die Ideen, mit denen wir damals gekommen waren, sind Ideen geblieben. Deshalb rufe ich alle auf, die 2013 und 2014 ihren Kopf in die Höhe gehoben haben und ihn immer noch hochhalten, den Kampf fortzusetzen und am 21. November auf den Maidan zu kommen“, zitiert Strana.ua den Leiter vom „Weißen Hammer“. Die Organisation wurde von ehemaligen Mitgliedern des rechtsextremen Rechten Sektors gegründet. 

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