Mindestens 30 al-Nusra-Kämpfer beim Einsatz von „Admiral Kusnezow“ liquidiert

Mindestens 30 al-Nusra-Kämpfer beim Einsatz von „Admiral Kusnezow“ liquidiert
Mindestens 30 al-Nusra-Kämpfer beim Einsatz von „Admiral Kusnezow“ liquidiert
„Infolge eines massiven Feuerschlags am vergangenen Dienstag haben die Kämpfer der al-Nusra-Front schwere Verluste erlitten. Durch die Angriffe, die von Jägern des Typs Su-33 in Gruppenstärke des Kreuzers „Admiral Kusnezow“ ausgeführt worden sind, wurde in der Provinz Idlib eine große Terrorzelle zerschlagen“, teilte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, mit. Der russische Aufklärungsdienst konnte den Tod von mindestens 30 Terroristen bestätigen.

Am Dienstag wurden die Stellungen der Kämpfer der Terrormilizen „Islamischer Staat“ und „Dschabhat Fatah asch-Scham“ (ehemals Al-Nusra-Front) in den syrischen Provinzen Idlib und Homs von Bord der russischen Fregatte „Admiral Grigorowitsch“ angegriffen. Auch der russische Flugzeugträger „Admiral Kusnezow“ ist offiziell in den Syrien-Einsatz eingestiegen. Das gab der Verteidigungsminister Russlands, Sergei Schoigu, bekannt.

Vor der US-Wahlnacht zum 9. November hatte die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtet, dass "die bordgestützten Luftobjekte des Kreuzers 'Admiral Kusnezow' und Schiffe der russischen Kriegsflotte, die mit hochpräzisen Waffen ausgerüstet sind, sich darauf vorbereiten, in den nächsten Stunden Angriffe auf Terroristen in der Umgebung von Aleppo durchzuführen. Die Angriffe werden auf entfernte Zufahrtstraßen nach Aleppo gerichtet sein", so die Agentur unter Berufung auf eine Quelle im russischen Verteidigungsministerium. Dabei sollten Kalibr-Marschflugkörper eingesetzt werden. Es sei damals aber zu keinen Angriffen auf Terroristenstellungen gekommen.