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Eine Woche nach Wahlsieg: Trump hat bereits mit 29 Spitzenpolitikern gesprochen

Eine Woche nach Wahlsieg: Trump hat bereits mit 29 Spitzenpolitikern gesprochen
Russisch-italienischer Hersteller von Luxuswaren Caviar hat ein Smartphone mit der Abbildung von Donald Trump präsentiert
Der neugewählte US-Staatschef Donald Trump hat nach seinem Sieg bei den Präsidentschaftswahlen vom 8. November bereits mit Staatsoberhäuptern von 28 Ländern und dem UN-Generalsekretär Ban Ki-moon telefonische Unterredungen gehabt. Dazu gehören der russische Präsident Wladimir Putin und sein ukrainischer Amtskollege Petro Poroschenko sowie die Staatschefs Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands und Japans. Darüber informierte der Pressedienst der Übergangsverwaltung von Trump.

Poroschenko hat den künftigen US-Präsidenten Donald Trump während eines Telefonats um amerikanische Unterstützung im Ukrainekonflikt gebeten. Der ukrainische Präsident drückte dabei die Bereitschaft der Ukraine zur Zusammenarbeit in der weiteren Entwicklung aus. Diesem Wunsch könnten jedoch andere amerikanische Interessen entgegenstehen. Amerikanische Spezialisten betonen etwa, dass die politische sowie die finanzielle Unterstützung der Ukraine dramatisch reduziert werden könnte, meldet RG.RU.

Am Montag trafen Putin und Trump während eines Telefongesprächs erste Vereinbarungen, meldete die Webseite des Kremls. Putin betonte die Bereitschaft, den partnerschaftlichen Dialog mit der neuen US-Administration „auf Grundlage der Gleichberechtigung, der gegenseitigen Achtung und Nichteinmischung in die jeweiligen internen Angelegenheiten“ aufzubauen. Putin und Trump waren sich offenbar einig darüber, dass die „russisch-amerikanische Beziehungen in einem äußerst misslichen Zustand“ sind, und plädierten für eine aktive Zusammenarbeit in Richtung ihrer Normalisierung.

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