Versunkene Mittelsteinzeitsiedlung auf Ostseeboden entdeckt

Versunkene Mittelsteinzeitsiedlung auf Ostseeboden entdeckt
Versunkene Steinzeitsiedlung auf Ostseeboden entdeckt
Die Archäologen der schwedischen Universität Lund haben auf dem Ostseeboden in einer Tiefe von 20 Meter eine versunkene Siedlung gefunden. Darüber wird in einem Video auf dem YouTube-Kanal der Universität berichtet. Eine der kostbarsten Entdeckungen waren dabei eine Spitzhacke aus Elchgeweih und Fischreusen, deren Alter voraussichtlich mehr als 9.000 Jahre zählt. Daraus schließen die Wissenschaftler, dass Fischfang die Hauptbeschäftigung der Bewohner dieser Gegend gewesen sei.

 

Mehr als 40 antike Schiffe am Schwarzmeerboden entdeckt

Ende Oktober haben englische Archäologen bei einer Ausgrabung am Kastell Vindolanda im Norden des Landes 421 Sandalen im Burggraben entdeckt, die vermutlich dem Krieg zwischen nordenglischen Volksstämmen und römischen Legionären um das Jahr 212 zuzuordnen sind, berichtete Heritage Daily. Nach Kriegsende sollen sich die Legionäre, die das Kastell verlassen haben, überschüssiger Lasten, einschließlich der Schuhe, entledigt haben. Manche der entdeckten Exemplare ähneln erstaunlicherweise modernen Fußballschuhen.