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Scharia-Polizistinnen fliehen aus Mossul

Scharia-Polizistinnen fliehen aus Mossul
Scharia-Polizistinnen fliehen aus Mossul
Mehrere weibliche Mitglieder der Scharia-Polizei sind aus Mossul ausgebrochen. Der Grund war der Befehl der Terrororganisation "Islamischer Staat", ihre Einheit zu einem Selbstmordattentatskommando umzubilden. Eine der "Dienstverweigererinnen" wurde wegen des Eidbruchs hingerichtet. Die Scharia-Polizei soll unter anderem kontrollieren, dass die Frauen auf den eroberten Territorien alle religiösen Normen strikt befolgen. Dabei dürfen die "Sittenhütterinnen" Gewalt und Folter anwenden. 

In der Umgebung der zweitgrößten irakischen Stadt Mossul läuft seit dem 17. Oktober eine Militäroffensive gegen den "Islamischen Staat". Schiitische, kurdische und irakische Einheiten führen den Kampf am Boden. Derzeit sind im Irak auch Tausende US-Soldaten. Sie fungieren vorwiegend als Berater, beteiligen sich aber auch teilweise an den Kämpfen. Die US-geführte Koalition greift die Dschihadisten zudem aus der Luft an.

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