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UNO beziffert Verluste im Zusammenhang mit "Arabischem Frühling" auf 614 Milliarden US-Dollar

UNO beziffert Verluste im Zusammenhang mit "Arabischem Frühling" auf 614 Milliarden US-Dollar
UNO beziffert Verluste im Zusammenhang mit "Arabischem Frühling" auf 614 Milliarden US-Dollar.
Die UNO hat die Auswirkungen der 2011 begonnenen Serie von Revolutionen und Aufständen im Nahen Osten auf die Wirtschaft analysiert. In ihrem Bericht ist sie zum Schluss gekommen, dass die neuen Regierungen die Probleme nicht gelöst haben, die mit den Machtwechseln einhergingen. Durch den Flüchtlingszustrom, die gesunkenen Einkommen auf Grund der Arbeitsmigration, den Abschwung der regionalen Wirtschaft usw. haben die betroffenen Länder 614 Milliarden US-Dollar verloren.

Fünf Jahre, nachdem der "Arabische Frühling“ den Nahen Osten überrollt hat, messen die meisten jungen Araber der Stabilität eine höhere Priorität zu als der Demokratie. Das ergab die "Arabische Jugendstudie" (Arab Youth Survey) im April 2016. Im Vergleich zu den 72 Prozent an selbsterklärten Optimisten im Jahr 2012 glauben in diesem Jahr nur noch 36 Prozent daran, dass die Serie von Aufständen ihre Welt zum Besseren hin verändert hätte. Etwa 53 Prozent der befragten Personen glauben mittlerweile, dass die Förderung von Stabilität wichtiger ist als die der Demokratie. Nur 28 Prozent stehen dem entgegen und unterstützen damit den "westlichen Standpunkt".

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