Nach US-Wahl: Auch nach Neuseeland wollen viele auswandern

Nach US-Wahl: Auch nach Neuseeland wollen viele auswandern
Nach US-Wahl: Auch nach Neuseeland wollen viele auswandern
Nachdem Donald Trump die US-Präsidentschaftswahl gewonnen hat, ist die Zahl der Amerikaner, die die Webseite des Migrationsdienstes von Neuseeland besuchen, stark gestiegen. Der Sender BBC meldet einen Wachstum von 2 auf 56.000 Besucher pro Tag. Außerdem haben in diesem Monat schon 7.000 amerikanische Bürger erklärt, dass sie Interesse haben, in diesem Land zu arbeiten oder darin zu investieren. Der föderale Migrationsdienst von Neuseeland teilte mit, dass seine Webseite überfordert sei.

In der US-Wahlnacht hatten sehr viele US-Bürger ihren Wunsch geäußert, nach Kanada auszuwandern. Als bekannt wurde, dass Donald Trump die Präsidentschaftswahlen in den USA gewinnt, verzeichnete die Suchplattform Google in den Vereinigten Staaten einen dramatischen Anstieg der Suchen nach den Begriffen "Canada" und "emigrate". Dies teilte The Telegraph mit. Außerdem war die Info-Webseite der kanadischen Regierung zur Einwanderung vorläufig nicht zu erreichen.

Nach dem Sieg des Republikaners Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl gingen Tausende Amerikaner in großen US-Städten auf die Straßen, um gegen den neuen Präsidenten zu protestieren. In Washington, D.C. haben sich Demonstranten mit Schildern und Transparenten vor dem Weißen Haus versammelt. Sie werfen Trump Rassismus, Sexismus und Xenophobie vor und betonen, dass sie den Kampf für ihre Rechte nicht aufgeben werden.

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