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Ukrainisches Verteidigungsministerium dementiert Präsenz seiner Saboteure auf der Krim

Ukrainisches Verteidigungsministerium dementiert Präsenz seiner Saboteure auf der Krim
Der Sprecher des ukrainischen Verteidigungsministeriums für Fragen der Anti-Terror-Operationen, Andrei Lyssenko
„In Wirklichkeit hat der FSB keine Saboteure festgenommen, weil es keine auf der Krim und in Sewastopol gibt“, meldet Interfax-Ukraina unter Berufung auf den Sprecher des ukrainischen Verteidigungsministeriums für Fragen der Anti-Terror-Operationen, Andrei Lyssenko. Ihm zufolge würde der russische Geheimdienst dadurch versuchen, die Effizienz seiner Arbeit zu demonstrieren. Lyssenko fügte hinzu, dass der FSB sich seiner Meinung nach in eine „Lügenfabrik“ verwandelt hatte.

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB meldete am Donnerstagmorgen in Sewastopol die Festnahme einer Diversions- und Terrorgruppe des ukrainischen Verteidigungsministeriums, die Anschläge auf militärische Einrichtungen und kritische zivile Infrastruktur auf der Halbinsel Krim geplant haben soll. Im Laufe des Sondereinsatzes wurden bei den Gefangenen starke Sprengsätze, Waffen und Munition sowie spezielle Kommunikationsanlagen beschlagnahmt. Außerdem sollen die Saboteure über Karten der Angriffsziele verfügt haben.

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