Clinton soll ihre Bedienstete regelmäßig gebeten haben, Geheimdokumente zu drucken

Clinton soll ihre Bedienstete regelmäßig gebeten haben, Geheimdokumente zu drucken
Clinton soll ihre Bedienstete regelmäßig gebeten haben, Geheimdokumente zu drucken
Die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton soll ihre Bedienstete regelmäßig gebeten haben, Regierungsdokumente zu drucken, die geheime Informationen enthielten. Das berichtete der TV-Sender Fox News. Marina Santos, die Hausarbeiten in Clintons Haus in Washington erledigte, habe mehrmals Dokumente ausgedruckt, zu denen sie keinen speziellen Zugang hatte.

Zuvor hatte das FBI mitgeteilt, dass es in den neu aufgetauchten E-Mails vom privaten Server der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton keine Hinweise auf kriminelles Verhalten fand. Die Bundespolizei sehe in den neuen E-Briefen von Hillary Clinton keine grundsätzlich neue Entwicklung in der E-Mail-Affäre. Daher bleibe die FBI-Bewertung vom Juli gültig, so FBI-Chef James Comey. Clintons republikanischer Rivale, Donald Trump, kritisierte die FBI-Entscheidung und äußerte Zweifel an der Sorgfalt der Ermittlungen der Bundespolizei. „Gegen Hillary Clinton wird lange Zeit ermittelt werden, wegen ihrer vielen Verbrechen gegen unsere Nation, unser Volk und unsere Demokratie. Ihr sollte nicht einmal erlaubt sein, für das Präsidentenamt zu kandidieren“, so Trump.