Vizepräsidentschaftskandidat Timothy Kaine: "Das FBI ist leider zu einem lecken Sieb geworden"

Vizepräsidentschaftskandidat Timothy Kaine: "Das FBI ist leider zu einem lecken Sieb geworden"
US-Vizepräsidentschaftskandidat Timothy Kaine: "Das FBI ist leider zu einem lecken Sieb geworden"
Der demokratische US-Vizepräsidentschaftskandidat ,Timothy Kaine, hat dem FBI vorgeworfen, den republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump zu unterstützen. Ein Teil der Agenten stehe dem Milliardär aktiv bei, sagte der Politiker gegenüber "Fusion". Zuvor hatte der FBI-Direktor, James Comey, die Ermittlungen gegen Hillary Clinton wieder aufgenommen, nachdem weitere E-Mails der demokratischen Präsidentschaftskandidatin mit womöglich vertraulichen Inhalten aufgetaucht waren.

Trotz seiner Kritik an der Vorgehensweise des FBI-Direktors, erklärte Timothy Kaine gegenüber dem Medienunternehmen "Fusion", dass James Comey an und für sich womöglich nicht beabsichtigt hätte, den Urnengang zu beeinflussen. Der FBI-Chef dürfte unter Druck gesetzt worden sein. Hätte er die Informationen nicht veröffentlicht, hätten das seine Untergebenen getan.

"Ich glaube, dass das FBI leider zu einem lecken Sieb geworden ist", erklärte Timothy Kaine. "Das ist absolut fürchterlich. Das ist ein gewaltiger Schlag für das Ansehen des FBI." 

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