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Türkei sperrt landesweit soziale Netzwerke

Türkei sperrt landesweit soziale Netzwerke
Türkei sperrt landesweit soziale Netzwerke.
In der Türkei wurden in der Nacht zum Freitag das soziale Netzwerk Facebook, der Online-Dienst Instagram, der Mikrobloggingdienst Twitter, der Instant-Messenger Whatsapp und das Videoportal YouTube blockiert. Dies erfolgte mittels Throttlings, also künstlicher Verlangsamung der Seitenladezeiten. Zuvor waren 16 Abgeordnete der Oppositionspartei HDP festgenommen worden, denen man Verbindungen zur verbotenen PKK vorwirft.

Auch die Parteizentrale der HDP in Ankara wurde durchsucht. Die Oppositionspartei ist mit 59 Sitzen die drittgrößte im Parlament und gilt als größte politische Vertretung der kurdischen Minderheit in der Türkei. Die Regierung wirft ihr hingegen vor, der politische Arm der verbotenen "Arbeiterpartei Kurdistans" (PKK) zu sein. Parteichef Demirtas wurde den Angaben zufolge aus seinem Haus in der Kurdenmetropole Diyarbakir im Südosten der Türkei abgeführt.

Zerstörte Autos nach einer Explosion in einer Straße in Diyarbakir, Türkei, 4. November 2016.

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