#PodestaLeaks26: US-Außenministerium hat Clintons E-Mails bearbeitet

#PodestaLeaks26: US-Außenministerium hat Clintons E-Mails bearbeitet
#PodestaLeaks26: US-Außenministerium hat Clintons E-Mails bearbeitet
Nach der Einleitung einer Ermittlung gegen die Ex-Außenministerin der USA und heutige Präsidentschaftskandidatin, Hillary Clinton, sollten alle E-Briefe von ihrem Privatkonto einer Sonderkommission des US-Kongress vorgelegt werden. Dabei einigten sich der Leiter ihrer Präsidentschaftskampagne, John Podesta, und ihre Beraterin, Heather Samuelson, darauf, dass die E-Mails vom US-Außenministerium bearbeitet werden. Das sollte die Folgen eines möglichen künftigen Skandals mildern.

Am Mittwoch ist der 25. Teil des internen E-Mail-Verkehrs des Clinton-Wahlkampfteams von WikiLeaks veröffentlicht worden. Eine davon stammt vom 2. März 2015, als Medien zum ersten Mal darüber berichteten, dass Clinton zu ihrer Dienstzeit als US-Außenministerin ihr Privatkonto zum Versand von Staatsgeheimnissen verwendet hatte. In der E-Mail bat der Leiter der US-Demokraten, John Podesta, die Clinton-Beraterin Cheryl Mills, Clintons E-Briefe „so schnell wie möglich loszuwerden“.

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