Assange dementiert Beteiligung Russlands an WikiLeaks-Enthüllungen

Assange dementiert Beteiligung Russlands an WikiLeaks-Enthüllungen
Assange dementiert Beteiligung Russlands an WikiLeaks-Enthüllungen
„Dem Clinton-Lager ist es gelungen, eine Neo-McCarthyismus-Hysterie auszulösen, dass Russland für alles verantwortlich sei. Hillary Clinton hat mehrmals falsche Aussagen gemacht, dass 17 US-Geheimdienste zum Schluss gekommen seien, dass Russland die Quelle unserer Publikationen wäre. Das ist nicht wahr“, sagte der WikiLeaks-Gründer Julian Assange im exklusiven RT-Interview mit John Pilger. Er fügte hinzu, dass die US-Demokratin ihm sehr leidtut, weil „ihre Ambitionen sie lebendig auffressen“.

Auch der Ex-Botschafter Großbritanniens in Usbekistan und guter Freund von Julian Assange, Craig Murray, hat erklärt, dass Russland mit den Podesta-Leaks nichts zu tun haben soll. Ihm zufolge soll hinter den letzten WikiLeaks-Enthüllungen, bei denen es sich um E-Mail-Korrespondenz des Wahlkampfstabes der Demokratin Hillary Clinton handelt, eine Quelle in Washington stehen. „Ich habe die Quelle entdeckt, als ich vor ein paar Monaten in Washington bei der Verleihung der Auszeichnung Sam Adams dabei war. Die Quelle dieser E-Mails kommt aus offiziellen Kreisen in Washington D.C.. Man sollte nach Washington und nicht nach Moskau schauen, was die Quelle dieser E-Mails betrifft“, so Murray.

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